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Rund 2000 Betten fehlen noch

... für die Gäste des Kirchentages, die vom 24. bis 28. Mai nach Berlin kommen. Schlafgelegenheiten für 12.000 Personen wollte man mit der im Februar gestarteten Aktion "Ham' Se noch was frei?" finden, mittlerweile kann man wohl bereits eine fünfstellige Zahl an Besuchern unterbringen. Bis Ende April  hoffen die Organisatoren, noch genügend gastfreundiche Berliner zu finden.

Kirchentag_17_Privatquartier.jpgRund 140.000 Teilnehmer werden an den fünf Tagen im Mai erwartet. Auf sie wartet ein volles Programm, angeboten werden 2.500 verschiedene Veranstaltungen, darunter allein 400 Konzerte. Das bedeutet, dass die Gäste vor allem unterwegs sind - sie brauchen nur ein Bett und ein Frühstück.

Untergebracht werden sollen Besucher mit Dauerkarte, die also alle fünf Tage da sind. Und es sind Menschen, die nicht mehr in Gemeinschaftsquartieren schlafen können oder wollen, also meist welche in nicht mehr jugendlichem Alter. Auch Familien suchen Quartiere, und wenn noch ein Kinderbett vorhanden ist, wird es besonders geschätzt. Wegen der Anreise sucht man für Gäste aus dem Ausland auch noch Unterkünfte, bei denen man einen Tag früher an- und später abreisen kann.

Der größte Wunsch der Kirchentags-Organisatoren ist aber, dass man die Besucherinnen und Besucher "so unterbringt, wie man Freunde unterbringen würde". Und damit das besser klappt, können die Gastgeber auch Wünsche etwa zum Alter oder Geschlecht der Gäste äußern. Die Organisatoren bemühen sich, alle Wünsche zu berücksichtigen.

Wer in Berlin oder dem Umland einen Übernachtungsplatz zur Verfügung stellen möchte, kann sich an die "Schlummernummer" für Gastgeber wenden, die  030/400 339-200. Oder er schaut auf die entsprechende Seite im Internet, hier zu finden.

veröffentlicht 20. 04 2017 09:58
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