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14.10.2017 - 14.01.2018

Letzte Hiebe und Stiche

Verschiedensten Verbrechen im Medizinhistorischen Museum der Charité auf die Spur kommen kann man nur noch bis zum Sonntag, denn dann schließt die derzeitige Ausstellung "Hieb § Stich, dem Verbrechen auf der Spur". Und die ist für alle interessant, die gruselige Geschichten mögen oder gerne Krimis gucken.

Gezeigt wird, dass Spuren lesen das eine ist, Spuren deuten das andere. Rechtsmediziner und Kriminalisten verfügen über ganz eigene Techniken der Spurenanalyse. Neben der Obduktion geht es in der Rechtsmedizin um postmoritale Computertomographie, genetische Untersuchungen und Gifttests. Die Kriminalpolizei setzt Spürhunde ein, macht Blutspurenmusteranalysen und führt ballistische Untersuchungen. In manchen Fällen führen schon ein oder zwei Testverfahren zum Ergenis, bisweilen kommt fast das gesamte Spektrum zum Einsatz. Es bleibt die Frage: Was geben die Spuren letztlich preis, wie passt alles zusammen, wird der Fall gelöst?

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Es ist alles darstellbar - hier sieht man einen durchgehenden Schusskanal durch beide Stirnlappen des Gehirns. Foto: Pathologisch-anatomische Sammlung des Naturhistorischen Museums Wien




Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, So 10-17 Uhr
Mi und Sa 10-19 Uhr
Mo geschlossen

Öffentliche Führung jeden Samstag
um 14.00 Uhr



 


Zur Umkreissuche   Anschrift
Charité - Medizinhistorisches Museum
Charitéplatz 1
10117 Berlin - Mitte
 
Telefon:  030 - 450 536156
Email:  bmm(at)charite.de
URL:  www.bmm-charite.de
 
 Rubriken: 

Kunst und Kultur
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