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24.11.2017 - 22.04.2018

Die Ufa - Geschichte einer Marke

Zum hundertjährigen Jubiläum der Ufa präsentiert die Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen eine Ausstellung über die wechselvolle Konzern- und Markengeschichte. Im Ersten Weltkrieg als Propagandainstrument gegründet, hat sich das Unternehmen heute zum "Content-Produzenten” für verschiedene audiovisuelle Plattformen entwickelt. Die Geschichte der Ufa erzählt daher auch die Geschichte der audiovisuellen Medien.

Zu den Konstanten, die sich durch die Geschichte der Marke ziehen, gehören die Stars, vom Unternehmen oft als die "eigenen" reklamiert. Populäre Unterhaltungsproduktionen zielen auf den internationalen Markt, der sich für die Refinanzierung prestigeträchtiger Produktionen als unabdingbar erweist. Großproduktionen, heute mit Blick auf den globalen Markt "High-End-Dramen" genannt, sind nur auf Grundlage dieser Mischkalkulation möglich. Häufig geht es darin um Themen und Ereignisse aus der (deutschen) Geschichte - damals wie heute.
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Nit dem 1924 gedrehten Film "Der letzte Mann" mit Emil Jannings wurde F.W. Murnau auch international erfolgreich. Im Hintergrund sind die Hausattrappen gut sichtbar. Foto: Deutsche Kinemathek

Trotz vieler Brüche und Zäsuren in der Firmengeschichte existiert die Marke "Ufa" seit einhundert Jahren. Der zugkräftige Name hat sich über die Dekaden hinweg gehalten - nicht zuletzt, weil seine Strahlkraft diese Marke schon früh zu einem Asset machte und bis heute macht.
 
URL:  https://www.deutsche-kinemathek.de/ausstellungen/2017/die-ufa


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URL:  www.filmmuseum-berlin.de
 
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