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04.07.2016, 19:30 Uhr

Auswanderungsland Deutschland - eine Podiumsdiskussion der NZZ

In Deutschland wird nicht nur ein-, sondern auch ausgewandert: Rund 140.000 Menschen verlassen im Jahr ihre Heimat, was meist nicht besonders aufmerksam wahrgenommen wird. Dabei sind sind in der Regel gut ausgebildet, ziehen in andere Industrieländer und fehlen oft in Wirtschaft und Forschung.

In einer von der Neuen Zürcher Zeitung organisierten Podiumsdiskussion geht es am Montag, 4. Juli, um das Verhältnis Deutschlands zu seinen Auswanderern - und das mit interessanten Teilnehmern: Es kommen Bundesinnenminister Thomas de Maizière, die grüne Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae, der Soziologe und Demograph Gunnar Heinsohn, die deutsche Co-Gründerin der Zürcher Knip AG Christina Kehl sowie der Redaktionsleiter des Magazins "NZZ-Geschichte", Peer Teuwsen.

Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Ausstellung "Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland" statt, die noch bis 16. Oktober im Deutschen Historischen Museum gezeigt wird. Veranstaltungsort ist der Schlüterhof im Zeughaus. Prof. Dr. Adrian Daub, Professor of German Studies, Stanford University, hält ein einleitendes Referat. Wegen der beschränkten Sitzplatzzahl ist eine Anmeldung erforderlich unter www.podium-berlin.nzz.ch

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URL:  http://bit.ly/28PIFn9

Eintritt kostenlos


Zur Umkreissuche   Anschrift
Deutsches Historisches Museum
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Telefon:  030 20 30 40
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