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06.01.2018 - 15.08.2018

Fotoausstellung: Achtundzwanzig Jahre Berlin mit und ohne Mauer

Dass am 5. Februar die Berliner Mauer genauso lange nicht mehr steht, wie sie zwischen 1961 und 1989 die Stadt und die Welt teilte, ist bekannt - und ist ist für die an die Mauer erinnernde Gedenkstätte natürlich ein Anlass für eine Ausstellung. Im Besucherzentrum an der Bernauer Straße werden daher 58 historische und bisher weitgehend unveröffentlichte Fotos aus den Jahren mit und ohne Mauer gezeigt. Für jedes Jahr ein Bild.

Die Fotos aus der Sammlung der Stiftung Berliner Mauer zeigen denn auch, wie sich die Grenzbefestigung und die an ihr gelegenen Teile der Stadt entwickelten und veränderten. Besonders deutlich wird dies natürlich nach dem Fall des sozialistischen Bauwerks.

Ausgesucht wurden Aufnahmen aus möglichst unbekannten Blickwinkeln und mit ungewöhnlichen Details. Sie stammen meist aus privaten Schenkungen und erzählen Geschichten vom Alltagsleben im Schatten der Mauer in Ost- und West.

Das Besucherzentrum in der Bernauer Straße 119 ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
mauer_Wollankstraße.jpgAuch die Wollankstraße wurde zum Schutzwall gegen den Westen. Der S-Bahnhof lag zwar auf Ost-Gebiet, wurde aber in Richtung Pankow abgeriegelt - die Fahrgäste kamen ja nur aus dem westlichen Teil der Stadt, wenn die Bahn in Betrieb war. Foto: Dokumentationszentrum Berliner Mauer
 


Zur Umkreissuche   Anschrift
Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Straße 111
13355 Berlin - Mitte
 
Telefon:  030 464 10 30
Email:  info@stiftung-berliner-mauer.de
URL:  http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/
 
Das 1998 eingeweihte Mahnmal verzichtet auf dramatische Effekte. Vielmehr soll es ein Ort stiller Besinnung sein. Ein Dokumentationszentrum und eine Kapelle der Versöhnung vervollständigen die Anlage.
 
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