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22.11.2018 - 25.11.2018

MEHRLICHT!MUSIK

mehrlichtmusik.jpgZum zweiten Mal veranstalten die beiden Berliner Musikhochschulen ein gemeinsames Festival Neuer Musik mit zahlreichen Uraufführungen. Das gemeinsame Institut der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler namens KLANGZEITORT stellt auf dem viertägigen Festival "MEHRLICHT!MUSIK" Werke von Kompositionsstudierenden vor, die natürlich auch von Studentinnen und Studenten gespielt werden. Zu hören sind also in der Ausbildung entstandene professionelle Musikwerke, die Ergebnisse versprechen also Überraschungen.

Es spielen die Ensembles "Echo" (HfM Hanns Eisler Berlin) und "ilinx" (UdK Berlin) sowie extra für das Festival gegründete Formationen und auf dem Programm stehen Performances, elektroakustischen Kompositionen, musiktheatralen Arbeiten und intermedialen Installationen. In diesem Jahr arbeitet KLANGZEITORT außerdem mit dem Ensemble KNM Berlin als Gastensemble zusammen, das Werke von Studis beider Hochschulen zur Uraufführung bringt, die in einem gemeinsamen Prozess entstanden sind.

Erstmals wird auch mit der Tänzerin Netta Weiser zusammengearbeitet, die gemeinsam mit den Studierenden intermediale Arbeiten entwickelt und aufführt. Zum Abschluss des Festivals und im Rahmen einer längeren Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, präsentieren Studierende der Berliner und Dresdner Kompositionsklassen bei "MehrLicht!MusikTheaterWerkstatt" ihre Musiktheaterarbeiten.

Im Rahmenprogramm gibt es eine Ausstellung zu Ehren von Boris Brumnjak, langjähriger Grafiker von KLANGZEITORT, der 2017 verstorben ist. Über zehn Jahre gestaltete und prägte Brumnjak das "Äußere" des Instituts.

"KLANGZEITORT versteht sich als Laboratorium für musikalische Komposition und den reflektierenden Umgang mit zeitgenössischer Musik. Praktisch und theoretisch erforscht es die inter- und transdisziplinäre Verbindung von Musik zu anderen künstlerischen Disziplinen - der eigenen und fremder Kulturen. KLANGZEITORT ist ein Forum für Studierende und Lehrende der beiden kooperierenden Hochschulen."

Das ausführliche Programm steht unter www.klangzeitort.de.
 
Eintritt:  Zwischen 6 und 0 Euro 


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