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26.03.2019 - 03.04.2019

Trabant-Geschichten gesucht!

In der Geschichte des Trabant 601 hat die Zahl 26 eine ganz besondere Bedeutung: Das meistgebaute Trabant-Modell hatte 26 PS, einen 26-Liter-Tank und 1990 wurde die Produktion nach 26 Jahren eingestellt. Nun sucht das DDR Museum spannende Erlebnisse mit dem Fahrzeug, das bei vielen Menschen im Osten den Alltag und die Freizeit bestimmte -für eine neue Sonderausstellung "Mein Trabi - 26 Zweitaktgeschichten".

Wer früher einen Trabant 601 besaß oder immer noch einen fährt und Lust hat, Teil der Ausstellung zum meistgefahrenen Auto der DDR zu werden, kann sich bei dem Museum melden und dabei helfen, 26 Vitrinen möglichst spannend zu füllen. Neben einer interessanten Geschichte sollte man die Erinnerungen auch mit Gegenständen und/oder Fotos illustrieren können und diese dem Museum von Juni bis September 2019 zur Verfügung stellen.
Trabi___Copyright_Archiv_Wolfgang_Kiessling.jpgGanz so weit muss die Reise nicht gegangen sein, aber Athen war schon interessant, wenn oder als man hinkonnte ...
Foto: Copyright: Archiv Wolfgang Kießling

Die Sonderausstellung wird am Dienstag, 11. Juni, von Wolfgang Kießling eröffnet, einem der erfolgreichsten Rallye-Sportler der DDR. Er berichtet anhand vieler Bilder von seinen Trabi-Geschichten als Werksfahrer des VEB Sachsenring Zwickau.

Wer an dem Projekt mitwirken möchte, melde sich bitte in den nächsten Tagen bei dem Ausstellungsleiter Sören Marotz - per Mail an soeren.marotz@ddr-museum.de oder unter Telefon 030 847 1237 36.

 


Zur Umkreissuche   Anschrift
DDR Museum
Karl-Liebknecht-Straße 1
10178 Berlin - Mitte
 
Telefon:  +49 (0)30 84 71 23 73-0
Email:  post@ddr-museum.de
URL:  www.ddr-museum.de
 
Das DDR Museum zeigt den Alltag der Menschen in der DDR und gibt dabei viele Hinweise auf den Lebensstandard, den Einfluss des Staates oder die tatsächlichen Auswirkungen der "positiven Errungenschaften der DDR". Präsentiert wird dies nach dem Motto "Geschichte zum Anfassen" - man betritt eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und kann in Schubladen, in Schränken und hinter Türen alle möglichen Exponate und Informationen finden, anfassen und benutzen. Eine Küche riecht noch wie in DDR-Zeiten und man kann sich in einen Trabi zur virtuellen Rundfahrt setzen. Das Schauen wird zu einem Sinn unter vielen und mit Recht kann man das Museum als interaktiv bezeichnen.
 
 
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