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29.01.2017

"Berlin sagt Danke!" am Sonntag, dem 29. Januar

"Berlin sagt Danke!" ist eine berlinweite Dankaktion für ehrenamtlich tätige Berlinerinnen und Berliner. Im vorigen Jahr wurde sie von zehntausenden Besuchern verschiedener kultureller Einrichtungen genutzt, jetzt findet die Aktion am Sonntag, 29. Januar, zum zweiten Mal statt. Bei vielen Führungen und geschlossenen kleinen Veranstaltungen sind die Karten bereits vergeben, für manche Besuche muss man sich anmelden, viele Museen kann man am Sonntag aber noch so kostenfrei besuchen. Das gesamte Programm finden Sie hier, eine Auswahl von Museen, die man einfach so besuchen kann und bei denen die Zahl der Tickets nicht begrenzt ist, seien aber hier genannt:

Kostenlos besuchen kann man unter anderem das Aquarium Berlin, das Medizinhistorische Museum der Charité, die Berlinische Galerie, den Britzer Garten, das Bröhan- und das Brücke-Museum, das Deutsche Historische Museum, die Deutsche Bank KunstHalle und das Technikmuseum, das Georg Kolbe Museum und das Künstlerhaus Bethanien, den Martin-Gropius-Bau, das Museum Köpenick und das Musikinstrumenten-Museum, das Schloss Charlottenburg, das Zeiss-Großplanetarium und die Zitadelle in Spandau.

Ein zentrales Ereignis ist der "Marktplatz der Möglichkeiten", der von 13 bis 17 Uhr im Berliner Rathaus stattfindet. Von der Stiftung Gute-Tat organisiert, stellen sich hier soziale Organisationen und Initiativen vor, die im Bereich der Flüchtlingshilfe aktiv sind - und sie informieren natürlich über ihre Hilfsprojekte.

Grüninger Hand_DHM_qu.jpg
Geholfen hat man anderen Menschen schon vor vielen hundert Jahren gern, wie diese um 1510 gefertigte Armprothese beweist. Die "Grüninger Hand" ist ein technisches Meisterwerk aus dem 16. Jahrhundert, das gerade neu im Deutschen Historischen Museum (das auch an der Aktion "Berlin sagt Danke" teilnimmt) ausgestellt wird. Die Prothese hat übrigens ein Ellenbogengelenk sowie Finger, die mit einem Mechanismus bewegt werden können und wurde wohl für einen Ritter gebaut, der seinen rechten Unterarm in der Schlacht verloren hatte. Sie wurde über Jahrhunderte in Schloss Grüningen in Oberschwaben aufbewahrt und stammt wahrscheinnlich aus derselben Werkstatt, die auch die "eiserne Hand" für Götz von Berlichingen (1480-1562) fertigte. Foto: DHM

www.berlin.de/berlin-sagt-danke

 


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