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31.03.2017 - 18.06.2017

Fritz Kühn: "Bildnerisches Werden"

Skulpturen und Fotos von 1945 bis 1967

Kühn_Fritz_Von_Spitz_zu_Flach_1959.jpg"Von Spitz zu Flach" nannte Fritz Kühn seine 1959 aus Stahl geschmiedete plastische Form - und so sieht sie auch aus. Foto: © Achim Kühn

Mit etwa einem Dutzend Fotografien und ebenso vielen Skulpturen kann man auf der Galerie des Kunsthauses Dahlem derzeit Arbeiten des Bildhauers Fritz Kühn (1910-1967) kennenlernen.

Als Kunst-Schmied ausgebildet, eröffnete der Kunstschmied 1937 in Bohnsdorf eine Atelier-Werkstatt. 1947 erschien die erste fotografische Arbeit "10 Jahre Kunstschmiede Fritz Kühn", in der Kühn eine bildnerische Auseinandersetzung mit dem Material Eisen formuliert. Schnell avancierte er zu einem der anerkanntesten Metallbildhauer der Nachkriegskunst, nicht nur in Ostdeutschland, sondern auch in der Bundesrepublik. So schuf der in Ostberlin ansässige Bildhauer 1958 eine Gittermetallskulptur für den bundesrepublikanischen Pavillon von Egon Eiermann und Sep Ruf auf der Brüsseler Weltausstellung.

Die Ausstellung würdigt das Schaffen Fritz Kühns als Fotograf, Kunstschmied und Bildhauer im deutsch-deutschen Kontext.
Mit freundlicher Unterstützung der Fritz-Kühn-Gesellschaft e.V.


 
Eintritt:  6 / 4 Euro 


Zur Umkreissuche   Anschrift
Kunsthaus Dahlem
Käuzchensteig 8
14195 Berlin - Steglitz-Zehlendorf
 
Telefon:  +49 (0)30 83227 258
Telefax:  +49 (0)30 83227 259
Email:  info@kunsthaus-dahlem.de
URL:  www.kunsthaus-dahlem.de
 
Öffnungszeiten:  Mi-Mo 11-17 Uhr
 
In dem als Staatsatelier des Bildhauers Arno Breker errichteten Gebäude zeigt das Kunsthaus Dahlem seit Sommer 2015 plastische Kunst vor allem der Jahre 1945 bis 1961, ergänzt durch Malerei, grafische Arbeiten und Fotografie. Im Eingangsbereich kostenfrei zu besichtigende Schautafeln zur Geschichte des Hauses.
 
 
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