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05.12.2019 - 26.01.2020

"Zwischenwelten" - Fotos vom Mauerstreifen nach der Wende

Ben de Biel kam 1990 als Fotograf und freischaffender Künstler nach Berlin, betrieb verschiedene Clubs und war an der Besetzung des Tacheles beteiligt. Und er hielt mit der Kamera fest, wie sich die Stadt nach der Wiedervereinigung ständig veränderte.

In der neuen Ausstellung in der Bernauer Straße 119 sind Bilder von den verschiedensten Nutzungen des innerstädtischen Mauerstreifens nach 1989 zu sehen. Freidenkende und Kreative erschlossen sich die neu entstandenen Freiräume für ihre Ideen und Projekte. An Stelle der unüberwindbaren und bedrohlichen Grenze treten Wagenburgen, Kunstprojekte und Nachtclubs.
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Das "Kultur- und Wohnprojekt Schwarzer Kanal e.V." an der Schillingbrücke existierte von 1990 bis etwa 2002. Wasser und Strom gab es nicht, dafür sorgten baldSolaranlagen auf den Wägen für Licht und Musik. Trinkwasser musste geholt werden, aber dafür gab es in der Mitte Theater- und Filmvorführungen, Konzerte und Diashows. Foto: Ben de Biel

Vernissage am 5. Dezember, 19 Uhr
Geöffnet tägl. außer Montags von 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei

 


Zur Umkreissuche   Anschrift
Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Straße 111
13355 Berlin - Mitte
 
Telefon:  030 464 10 30
Email:  info@stiftung-berliner-mauer.de
URL:  http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/
 
Das 1998 eingeweihte Mahnmal verzichtet auf dramatische Effekte. Vielmehr soll es ein Ort stiller Besinnung sein. Ein Dokumentationszentrum und eine Kapelle der Versöhnung vervollständigen die Anlage.
 
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