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22.11.2019 - 16.10.2020

Bronzen wie Tiere

Heide Dobberkau und ihre Tierwelten

Das Bode-Museum ehrt mit einer Sonderausstellung eine Künstlerin, die ungewöhnliche Tiermedaillen schuf: Heide Dobberkau. Die 1929 geborene, in Bergisch-Gladbach lebende Künstlerin hielt Tiere auf ungewöhnliche Form fest - vor allem auf Medaillen, die ausgesprochen lebendig wirken. Die Bildhauerin und Grafikerin arbeitete aber auch mit Holz und Metall und ist seit mehr als einem halben Jahrhundert international anerkannt. Im Münzkabinett begegnen ihren Tierwesen dazu noch viele Tierdarstellungen auf antiken Münzen.

Heide-Dobberkau-Herdentrieb.jpgHeide-Dobberkau-Schwalbennachwuchs.jpgPferde (Herdentrieb) und Schwalbennachwuchs auf Medaillen von Heide Dobberkau.
Fotos:© SMB, Münzkabinett / Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband. In einer in Kooperation mit dem Projekt museum4punkt0 entwickelten Webanwendung lassen sich Heide Dobberkaus Krabben, Schildkröten und Co. - aber ebenso Tierreliefs antiker Münzen - auch mobil in 3D und außerhalb der Öffnungszeiten erkunden - Link.

Eine Sonderausstellung des Münzkabinetts - Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst

 


Zur Umkreissuche   Anschrift
Bode-Museum
Am Kupfergraben 1
10178 Berlin - Mitte
 
Telefon:  030 - 20 90 55 77
URL:  www.staatliche-museen.de
 
1904 eröffnet und im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt.

Seit den 1950er Jahren schrittweise wiederaufgebaut und in Betrieb genommen. In den 1990er Jahren begann die Generalinstandsetzung, die Wiedereröffnung des gesamten Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst, dem Münzkabinett und Werken der Gemäldegalerie war im Oktober 2006.
 
 Rubriken: 

Kunst und Kultur
Kunsthistorische Museen

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