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16.01.2019 - 25.01.2019

Symposien zu den Ausstellungen Monet und Götter des Olymp

Zwei hochkarätig besetzte internationale Symposien greifen im Museum Barberini die Fragestellungen der laufenden Ausstellung "Götter des Olymp" sowie der für das nächste Jahr angekündigten Monet-Schau auf.

Barberini_Monet-symp.jpgBild rechts: Claude Monet, The Cliff and the Porte d´Aval, 1885, Private Collection

Eine zentrale Rolle in der Kunst Monets spielte die Wiedergabe flüchtiger Natureindrücke. Wie kein anderer Impressionist setzte er sich mit der Topographie und den spezifischen Lichtstimmungen der unterschiedlichsten Orte auseinander, und das von Paris bis zu abgelegenen Seine-Dörfchen Vétheuil und Giverny, und das kann man vom 29. Februar 2020 bis 1. Juni 2020 in der zusammen mit dem Denver Art Museum entwickelten Monet-Schau beobachten. Ein hochkarätig besetztes Symposium erforscht am 16. Januar 2019 in Vorbereitung der Potsdamer Ausstellung die Entwicklung von Monets Kunst von den 1850er bis zu den 1920er Jahren mit einem Fokus auf dem Ausstellungsthema: die Orte - sowohl in der Heimat wie auf Reisen -, aus denen er Inspiration für seine Malerei bezog.

Die Schau "Götter des Olymp" aus der Dresdner Skulpturensammlung präsentiert derzeit im Museum Barberini Meisterwerke, die viele Jahre nicht angemessen gezeigt werden konnten, bis sie im Herbst 2019 im renovierten Semperbau in Dresden ihre dauerhafte Aufstellung finden werden. Aus Anlass der Neubegegnung mit diesen Werken untersucht ein Symposium am 25. Januar 2019 Fragen zur Aktualisierung und Verlebendigung von Sammlungen antiker Werke. Das Symposium - veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden - würdigt auch die langjährige Tätigkeit von Kordelia Knoll als Oberkonservatorin der Dresdner Antikensammlung.

Mittwoch, 16. Januar 2019, 10-19 Uhr
Symposium zur Ausstellung Monet. Orte (29. Februar - 1. Juni 2020)
Mit: Marianne Mathieu, Musée Marmottan Monet, Paris; Dr. James H. Rubin, Stony Brook University, New York; George T. M. Shackelford, Kimbell Art Museum, Fort Worth; Prof. Dr. Richard Thomson, The University of Edinburgh, Edinburgh College of Art; Prof. Paul Tucker, University of Massachusetts, Boston; Dr. Daniel Zamani, Museum Barberini, Potsdam
Programm des Symposiums
Alle Vorträge werden auf Englisch gehalten.
10 / ermäßigt 8, freier Eintritt für Studierende, Anmeldung erforderlich

Freitag, 25. Januar 2019, 10-18 Uhr
Symposium zur Ausstellung Götter des Olymp. Aus der Dresdner Skulpturensammlung (bis 17. Februar 2019)
Mit Dr. Norbert Eschbach, Gießen; Dr. Stephan Koja, Dresden; Dr. Claudia Kryza-Gersch, Dresden; Dr. Joachim Raeder, Kiel; Prof. Dr. Andreas Scholl, Berlin; Saskia Wetzig, Dresden
Programm des Symposiums
10 / ermäßigt 8, freier Eintritt für Studierende, Anmeldung erforderlich

 


Zur Umkreissuche   Anschrift
Museum Barberini
Humboldtstraße 5-6
14467 Potsdam
 
Telefon:  0331 97992-185
Telefax:  0331 97992-183
Email:  info@museum-barberini.com
URL:  http://museum-barberini.com/
 
 
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