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Museumsinsel

Berlins Kulturensemble

Mit dem Bau der Museumsinsel wurde im Jahr 1825 auf Order des Königs Friedrich Wilhelm III. begonnen. Als erstes öffentliches Museum öffnete 1830 das Alte Museum die Tore für die Bürger Preußens. In den darauffolgenden 100 Jahren wurden die weiteren Gebäude der Museumsinsel erbaut. Das heutige Neue Museum, die heutige Alte Nationalgalerie, das heutige Bodemuseum und last but not least das Pergamonmuseum.


Bodemuseum
© Presse- und Informationsamt des Landes Berlin

Die Gebäude der Museumsinsel beherbergen die archäologischen Sammlungen und die Kunst des 19. Jahrhunderts. Doch auch architektonisch haben Sie Einiges zu bieten. Das Alte Museum, ein klassizistischer Bau von Karl Friedrich Schinkel, die Alte Nationalgalerie von Friedrich August Stüler und das Bode-Museum von Ernst von Ihne sind Kunstwerke an sich.

Nach starker Zerstörung der Gebäude im Zweiten Weltkrieg (bis zu 70%) und unvollständiger Sanierung in der DDR, wurde erst Ende der 90er Jahre mit umfangreichen Sanierungsmaßnahmen begonnen. 1999 wurde das Ensemble in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen waren hier bereits Grundlage für die Entscheidung. Der Masterplan "sieht die Sanierung der Gebäude sowie die Rückführung und Neuordnung der nach dem Krieg in Ost und West geteilten Sammlungen vor".

Nach der Sanierung werden die Besuchern eine Archäologische Promenade entlangschreiten können, die alle antiken Kulturen zeigt. Des Weiteren wird der geplante Hauptrundgang einen eindrucksvollen Überblick über die Monumentalarchitektur der antiken Welt geben.

Quellen:

Staatliche Museen zu Berlin

Museumsinsel Berlin (Wikipedia)

Masterplan Museumsinsel



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